Die Trierer FDP lädt am kommenden Sonntag um 11 Uhr in der Orangerie des Nells Park Hotels zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein. Als Gastredner wird Frank Schäffler MdB erwartet. Schäffler war im vergangenen Jahr Initiator des Mitgliederentscheides innerhalb der FDP zum permanenten Euro-Rettungsschirm.

“Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frank Schäffler in diesem Jahr wieder ein prominentes FDP-Mitglied begrüßen dürfen, dass 2011 die Politik der FDP mitbestimmt hat. Wir sind sehr gespannt auf die Ausführungen von Herrn Schäffler und hoffen auf rege Beteiligung aus der Trierer Bürgerschaft.” erklärte Tobias Schneider, Kreisvorsitzender der FDP Trier.

Im Anschluss an den offiziellen Teil besteht die Möglichkeit bei einem Stehempfang mit den Mitgliedern und Gästen der Trierer FDP ins Gespräch zu kommen.

Gäste können sich ggf. per Mail unter neujahrsempfang@fdp-trier.de anmelden. Eine Teilnahme ist aber auch ohne vorherige Anmeldung möglich.

Auf einer Klausurtagung des Kreisvorstandes der Trierer FDP kurz vor Weihnachten berieten die Vorstandsmitglieder über die zukünftige Arbeitsweise des Vorstandes und die wichtigsten Zielsetzungen für die angebrochene Amtszeit.

Nach einer ehrlichen Analyse der eigenen Stärken und Schwächen sowie möglicher Chancen und Hindernisse für die weitere Entwicklung des Verbandes wurden in einer offenen Debatte Strategien für die zukünftige Arbeit der Trierer Liberalen besprochen. Die wichtigsten konkreten Planungen und weiteren Ziele sollen hier kurz beschrieben werden

  • Um möglichst viele Mitglieder auch in die programmatische und kommunalpolitische Arbeit einzubinden wird sich am 18. Januar die Arbeitsgruppe Kommunales gründen. Die Treffen der AG werden zukünftig monatlich an jedem dritten Mittwoch des Monats stattfinden und sind für alle Mitglieder offen. Inhaltlich soll es vor allem darum gehen Positionierungen zu wichtigen regionalen Themen im Hinblick auf die Kommunalwahl 2014 zu entwickeln.
  • Um eine größere Regelmäßigkeit der Vorstandssitzungen zu sichern, werden diese zukünftig immer monatlich an jedem ersten Mittwoch des Monats, beginnend mit dem 1. Februar, stattfinden. Alle Mitglieder sind natürlich auch weiterhin herzlich eingeladen.
  • Für Frühjahr ist der Start einer Veranstaltungsreihe unter dem Arbeitstitel “Trier im Dialog” geplant, in deren Rahmen Vorträge, Besichtigungen von Unternehmen und Institutionen und andere Veranstaltungen, nach Möglichkeit einmal im Monat stattfinden sollen.
  • Um die Arbeit des Vorstandes im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu optimieren soll in nächster Zeit ein PR-Konzept erstellt werden. Dies soll insbesondere auch die weitere Verstärkung unserer Aktivitäten im Internet konkretisieren.
  • Um eine weitsichtigere und stärker strategisch ausgerichtete Finanzentwicklung zu ermöglichen soll dem Vorstand auf der nächsten Sitzung ein detailierter Finanzplan für 2012 vorgelegt werden.
  • Ebenfalls auf der nächsten Vorstandssitzung soll ein Terminplan für das neue Jahr besprochen werden, um eine möglichst große Planungssicherheit zu erreichen.

“Wir haben ein umfangreiches Programm beschlossen, mit dem wir dem aktuellen Negativtrend entgegengehen wollen. Wichtig ist uns vor allem, dass jedes Mitglied die Chance bekommt aktiv und sichtbar die Entwicklung der Trierer FDP mitzugestalten. Parteiarbeit kann nur im Team erfolgreich sein.” berichtet Tobias Schneider, FDP-Kreisvorsitzender.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Am 6. Dezember diskutierten Christian Lindner und Prof. Dr. Horst Schellhaaß in Trier über den Mitgliederentscheid der FDP zur Euro-Politik.

Die FDP Trier gratuliert herzlich allen, im Rahmen der Hochschulwahlen an der Universität, gewählten Mitgliedern der ULI-LHG. Besonders erfreulich ist es, dass mit Rico Herzog auch weiterhin eines der vier studentischen Senatsmitglieder ein Liberaler sein wird. Andreas Lehrfeld und Andreas Oster wünschen wir im kommenden Jahr viel Erfolg bei ihrem Engagement im Studierendenparlament.

In der letzten Sitzung des Stadtrates hatte die FDP im Rahmen einer Anfrage die steigenden Studierendenzahlen in Trier thematisiert. Insbesondere ging es darum, wie sich die Stadt den Herausforderungen an die hiesige Infrastruktur (Wohnraum, ÖPNV etc.) stellt und inwiefern man mit anderen Stellen zusammenarbeitet, um den Anstieg für die Stadt erträglich zu gestalten.

Die Antwort der Stadtverwaltung, vertreten durch Dezernentin Birk, ist erhellend und erschreckend zugleich. Denn zunächst einmal ist festzuhalten, dass man in der Stadtverwaltung scheinbar über Jahre, in denen die Studierendenzahlen konsequent angestiegen sind, nicht in der Lage war, angemessene Planungswerte zu ermitteln, mit denen man hätte agieren können. Frau Birk sagt dazu offen: „Da sind natürlich die Studierenden zu Recht verärgert, dass wir […] nicht wissen, haben wir es mit Hunderten oder mit Tausenden zu tun.“

Zwar habe man in den letzten Jahren ganz allgemein die für die Studierenden relevante Infrastruktur ausgebaut, eine Abstimmung mit dem Land oder den Hochschulen selbst zur gemeinsamen Planung gab es aber nicht. Frau Birk dazu: „Ein solcher Dialog hat bisher nicht stattgefunden, war bisher nicht üblich.“

Schließlich wird von Seiten der Stadtverwaltung auch auf Koordinationsprobleme in den Leitungsgremien der Universität sowie im AStA der Uni verwiesen. Dort habe es deshalb „nicht den erwarteten großen Hilfeschrei“ gegeben.
Dringender Nachholbedarf besteht also nicht nur auf Seiten der Stadt Trier, die FDP-Fraktion wird dies im Auge behalten, sondern auch an den Hochschulen, insbesondere der Universität. Hier setzen wir auf die Kompetenz der Liberalen Hochschulgruppe (ULI-LHG) , die bei den Hochschulwahlen in dieser Woche erneut um das Vertrauen der Studierenden wirbt.

Tobias Schneider

Diese Frage wurde kürzlich in einer Zeitungskolumne aufgeworfen. Gemeint war die, u.a durch die FDP-Fraktion getragene, Entscheidung des Stadtrates gegen einen Rückbau der Tankstelle in der Ostallee. Dies war im Vorfeld von mehreren tausend Facebook-Usern gefordert worden. Eigentlich eine begrüßenswerte Form von bürgerschaftlichem Engagement. Die Gegner dieses Beschlusses führten jedoch als Argument durchaus berechtigt ins Feld, dass auch der ursprüngliche Plan zum Abbau der Tankstelle bereits das Ergebnis eines Beteiligungsprozesses im Rahmen eines Bürgergutachtens war. Ein Gegensatz, der beispielhaft zeigt, was den Stadtrat in Zukunft wahrscheinlich noch häufiger beschäftigen wird.

Es ist sehr positiv, wenn sich Bürger in Workshops oder bei Bürgergutachten für die Zukunft ihrer Stadt einsetzen. Dieses Engagement ist für unsere Stadt unabdingbar. Jedoch gibt es auch Bürger, die ganz bewusst Foren suchen, die selbstorganisiert sind und außerhalb kommunaler Beteiligungsverfahren und Kontrolle liegen. Auch diese Interessen haben ein Recht auf Vertretung und Facebook und co. bieten hierzu neue Möglichkeiten.

Der Weg in die Facebookratie aber wird verhindert wenn diese Entwicklungen nicht verteufelt sondern als Chance begriffen werden. Nur wer sich auf Diskussionen einlässt, kann auch erwarten, Akzeptanz zu finden.

Die FDP-Fraktion wird daher auch zukünftig die Interessen aller Bürger ernst nehmen und dann nach Abwägung der Fakten sachlich fundiert entscheiden.

Tobias Schneider

Trier, 16.11.2011: Die FDP-Stadtratsfraktion wird sich in der Stadtratssitzung am 17. November gegen die Umwandlung der Grundschule Tarforst in eine Ganztagsschule aussprechen. Man sehe in diesem konkreten Fall keinen Sinn darin ein von Eltern organisiertes und gut angenommenes Betreuungsangebot durch ein schlechteres zu ersetzen.

„Wir wollen in Tarforst keine Ganztagsschule gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern durschsetzen.“ erklärt Monika Indig, Stadtratsmitglied für die FDP. Eine Befragung der Eltern durch den Elternbeirat der Schule hatte unlängst ergeben, dass sich eine überwältigende Mehrheit der Eltern gegen die Errichtung einer Ganztagsschule und für die Beibehaltung des bisherigen vom Elternverein organisierten Betreuungsangebotes aussprechen.

Unterstützung bekommt Indig aus dem geschäftsführenden Kreisvorstand der FDP Trier. „Das aktuelle Angebot wird eigenverantwortlich von den Eltern organisiert und auch weitestgehend selbst finanziert. Es garantiert berufstätigen Eltern eine flexible Betreuung von Montag bis Freitag bis 15 Uhr. Durch die Errichtung einer Ganztagsschule würde dieses flexible Angebot durch das starre Ganztagsschulmodell ersetzt. Eine Betreuung wäre dann nämlich nur noch montags bis donnerstags, verpflichtend bis 16 Uhr, gegeben. Freitags hingegen findet gar keine Betreuung statt, wobei man berücksichtigen muss, dass die Arbeitswoche in der Regel von Montag bis Freitag geht. Insofern stellt sich die Frage, welchen Vorteil eine Ganztagsschule in Tarforst gegenüber dem derzeit praktizierten flexiblen Modell bringen soll.“ erklärt Martin Neuffer, stellvertretender Kreisvorsitzender und betroffener Vater.

„Auf diesem Weg können die Raumprobleme an der Grundschule Tarforst nicht gelöst werden. Vielmehr sollte man sich jetzt darum bemühen im Dialog mit allen Beteiligten nach Lösungen zu suchen, ohne dort unsinnige Ganztagsschulprojekte aufzuzwingen oder mit Kinderlandverschickung durch die Verschiebung von Schulbezirksgrenzen zu drohen.“ so Indig abschließend.

Liberale Hochschulgruppe an der Universität Trier wählt neuen Vorstand

Trier, 14. November 2011. Auf der Mitgliederversammlung der ULI-LHG Trier wurde am 8. November ein neuer Vorstand gewählt. Von den anwesenden Mitgliedern wurde Andreas Lehrfeld mit vier Ja-Stimmen und einer Enthaltung zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Christian Eickel, Schatzmeister Andreas Oster.

„Für die anstehenden Hochschulwahlen, aber darüber hinaus auch für die gesamte Hochschulpolitik an der Universität Trier muss die ULI-LHG eine pragmatische Alternative zu der ideologiegeleiteten AStA-Politik der letzten Jahre bieten. Dafür sowie für eine stärkere Transparenz seitens der Universitätsverwaltung einerseits und des AStA andererseits setze ich mich ein. Auch die Mitgliedschaft von AStA-Mitgliedern in verfassungsfeindlichen Organisationen muss kritisch begleitet werden“, erläuterte Lehrfeld seine Zielsetzungen für das kommende Amtsjahr.

Die Arbeit des bisherigen Vorsitzenden Benno Schulz bei der ULI-LHG im vergangenen Jahr wurde dabei von den anwesenden Mitgliedern ausdrücklich gelobt. Lehrfeld erklärte hierzu, er wolle die von Schulz bereits geschaffenen Strukturen ausbauen, um auch in Zukunft die bestehenden Kontakte zu anderen liberalen Organisationen wie der Friedrich-Naumann-Stiftung zu intensivieren sowie weitere informative Seminare und Veranstaltungen in Trier stattfinden zu lassen.

Komplettiert wird der neue Vorstand durch Christian Eickel, der zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde und zum ersten Mal im Vorstand der ULI-LHG vertreten ist sowie Andreas Oster, der als Schatzmeister wiedergewählt wurde.

„Meiner Meinung nach haben wir nun für die kommenden Aufgaben ein gut gemischtes und kompetentes Team zusammen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand“, so Lehrfeld zum Abschluss.

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Termine
Kreisvorstandssitzung
1. Februar 2012
20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Postillion, Herzogenbuscher Str. 1
Liberaler Stammtisch
14. Februar 2012
19:30 Uhr - 22:00 Uhr
Weinstube Kesselstatt (Nebenraum), Liebfrauenstraße 10, gegenüber der Liebfrauenkirche
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